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Startseite  >  Für Patienten  >  Glossar

Glossar

In unserem umfangreichen Glossar erläutern wir Fachbegriffe von A-Z aus dem Spektrum des künstlichen Gelenkersatzes an Hüfte oder Knie. Das virtuelle Nachschlagewerk wird regelmäßig aktualisiert.

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p-Wert

Kleinstes Signifikanzniveau, zu dem ein statistischer Test die Nullhypothese gerade noch ablehnen würde. Bei Werten unter 0,05 wird üblicherweise von statistischer Signifikanz gesprochen.

Partiale Knieprothese

Bei einer partialen Knieprothese wird nur ein Teil der Gelenkfläche ersetzt. Typisches Beispiel ist eine unikondyläre Prothese, bei der z.B. nur der innenseitige oder außenseitige Anteil des Kniegelenks, jedoch nicht das gesamte Kniegelenk ersetzt wird.

Patella

Kniescheibe

Patellare Komponente

Komponente des Retropatellarersatzes. Während dieser häufig nur aus einer Polyethylenkappe besteht, welche in die Rückfläche der zugerichteten Kniescheibe zementiert wird, gibt es z. B. auch Bauformen, bei denen eine Polyethylenkappe auf einer metallenen Basisplatte fixiert wird.

Patellarückflächenersatz

Siehe: Retropatellarersatz

perioperativ

Der Begriff „perioperativ" bezeichnet eine Zeitspanne um eine Operation herum und umfasst dabei die Zeit vor, während und unmittelbar nach der Operation.

Periprothetische Fraktur

Bruch des Knochens mit Lokalisation an oder unmittelbar in der Umgebung einer Endoprothese

Periprothetische Infektion

Die periprothetische Infektion ist eine bakterielle Besiedelung einer implantierten Endoprothese. Dabei handelt es sich um eine gefürchtete Komplikation, welche aufwändig und langwierig operativ zu behandeln ist. Typischerweise wird die Infektion von Erregern verursacht, welche zur normalen Haut- und Schleimhautflora des Menschen gehören.

Pfanne

Siehe: Hüftpfanne

Pivot

Beschreibt Kniesysteme, welche durch ihr Design die natürliche Rotations- und Translationsbewegung unterstützen sollen.

Polyethylen (PE)

Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen) ist ein durch Kettenpolymerisation von Ethen [CH2=CH2] hergestellter thermoplastischer Kunststoff, aus dem Prothesenkomponenten (z.B. Inserts) hergestellt werden können. In der Endoprothetik wird zumeist ultrahochmolekulargewichtiges Polyethylen, kurz „UHMWPE“ (Ultra High Molecular Weight Polyethylene), verwendet. Diese können durch weitere Verfahren wie Bestrahlung oder Zusatz von Antioxidantien modifiziert werden. Siehe auch hXLPE oder mXLPE

Posterior Stabilized (PS)

Hinteres Kreuzband ersetzendes Standard-KTEP-Design, welches die Bewegung nach anterior (vorn liegend) und posterior (hinten liegend) durch mechanische Elemente, zum Beispiel Polyethylenzapfen, führt. Zur Abgrenzung: Systeme mit zusätzlicher seitlicher (Varus-Valgus) Stabilisierung werden im EPRD zu den Constrained-Knien gezählt.

Primärversorgung

Siehe: Erstimplantation

PROM

Patient Reported Outcome Measure, d. h. das Ergebnis einer Patientenbefragung zur subjektiven Bewertung des Behandlungsergebnis. Im EPRD wird der Oxford-Hip- und -Knee-Score prä- und postoperativ erfasst. Zudem wird postoperativ eine allgemeine Frage zur Zufriedenheit gestellt.

Prothese

Siehe: Endoprothese

Proximal

Anatomische Lagebezeichnung, die „zum Rumpf hin gelegen“ bedeutet. Beim Oberschenkelknochen ist damit der hüftgelenksnahe Anteil gemeint.

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