Mehr als 400.000 künstliche
Hüft- und Kniegelenke jährlich

Das EPRD will als nationales Register die Versorgungsqualität verbessern.

EPRD – DAS ENDOPROTHESENREGISTER DEUTSCHLAND

Der künstliche Gelenkersatz ist eine große Erfolgsgeschichte der modernen Medizin, insbesondere der Orthopädie. Der Einsatz von jährlich mehr als 400.000 künstlichen Hüft- und Kniegelenken gehört zu den häufigsten Operationen, die in Deutschland durchgeführt werden. Gleichzeitig sind aber jährlich mehr als 45.000 Wechseloperationen erforderlich. Über die Gründe ist bisher wenig bekannt. Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD), eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), will das ändern.

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„Die Verhandlungen mit den Kostenträgern beziehen seit dem EPRD endlich auch die Behandlungsqualität der Patienten fundiert mit ein“

Die Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat für Krankenhäuser zahlreiche Vorteile. Wir haben uns dazu mit dem langjährigen Geschäftsführer der Park-Klinik Manhagen, Dr. Christian Rotering, unterhalten.

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Implantateregister Deutschland

Die Bundesregierung plant die Einführung eines verpflichtenden Implantateregisters. Wie bringt sich das EPRD dort ein?

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Überarbeitete Klinikberichte

Bisher erhielten EPRD-Kliniken ihre individuelle, deskriptive Auswertung mit allen wichtigen Daten der übermittelten Operationsdokumentationen halbjährlich im Februar und August. Jetzt haben wir diese Klinikberichte überarbeitet.

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Seiten haben wir für Kliniken zusammengefasst, warum sich eine Teilnahme am EPRD lohnt.

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Begriffe umfasst das EPRD-Glossar derzeit und wird stets aktualisiert.

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Berichte

EPRD-Jahresbericht 2017

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Berichte

EPRD-Jahresbericht 2016

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Factsheet: Warum sich das EPRD für Kliniken lohnt

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