ASA-Status

Der ASA-Status bezeichnet ein Klassifikationssystem für den Gesundheitszustand von Patienten zur Abschätzung ihres perioperativen Risikos, das vor über 60 Jahren von der amerikanischen Anästhesisten-Vereinigung ASA aufgestellt wurde. Der Arzt weist dem Patienten dabei einen Status von I (normaler Patient ohne relevante Begleiterkrankungen) in Abstufungen bis VI (hirntoter Patient) zu. Im EPRD reicht das Wertespektrum von I bis V (ein Patient, der ohne Operation vermutlich nicht überleben würde).