Was Sie zur Nutzung von EPRD-Daten wissen sollten

Das EPRD erstellt nicht nur eigene Jahresberichte und standardisierte Auswertungen für Kliniken und Hersteller, sondern ermöglicht auch die sekundäre Datennutzung durch Dritte sowie Herstellerberichte für spezifische Produktgruppen.
Im Rahmen der sekundären Datennutzung können beim EPRD Auswertungen für wissenschaftliche Publikationen (z.B. für Artikel in Peer-Review-Journalen) und andere Zwecke beantragt werden. Das EPRD unterstützt von der Antragstellung über die methodische Abstimmung und Datenaufbereitung bis zur statistischen Auswertung. Informationen zu den Voraussetzungen, Antragsarten, einzureichenden Unterlagen und Abläufen finden sich auf der EPRD-Website sowie – ebenfalls neu – zusammengefasst auf der Website der DGOOC.
Mit den Detail Reports on Demand (DRoDs) bietet das EPRD teilnehmenden Implantatherstellern die Möglichkeit, standardisierte Auswertungen für eine spezifische Produktgruppe direkt zu bestellen. Für eine individuell konfigurierte oder tiefergehende Auswertung, die über die standardisierten Reports hinausgeht, können Hersteller alternativ einen Antrag auf Auswertung für interne Nutzung stellen. Dabei werden spezielle Fragestellungen und zusätzliche Parameter berücksichtigt, die auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind.
