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Endoprothesenregister Deutschland erfolgreich etabliert

(08.04.14) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat sich nach Worten seines Geschäftsführers Prof. Dr. Joachim Hassenpflug gut etabliert. "Das Register erfährt großen Zuspruch", sagte Hassenpflug beim 131. Kongress Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, der kürzlich in Berlin stattfand. "Mittlerweile haben sich über 240 Kliniken angemeldet und dem Register stehen mehr als 22.500 Datensätze zur Verfügung." ... mehr

Krankenhausverband empfiehlt Kliniken EPRD-Teilnahme

(21.10.13) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) setzt sich für das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ein. "Die DKG empfiehlt allen Kliniken, am Endoprothesenregister Deutschland teilzunehmen", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Das Register diene der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der endoprothetischen Verfahren und unterstütze den Prozess der ständigen Qualitätsverbesserung. EPRD-Geschäftsführer Professor Joachim Hassenpflug erklärte anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin, schon jetzt sei das Register für den bundesweiten Start im Januar 2014 "bestens aufgestellt". ... mehr

Probebetrieb: Praxistauglichkeit eindrucksvoll belegt

(02.04.13) Die ersten Erfahrungen aus dem Probebetrieb des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) belegen nach Angaben von EPRD-Geschäftsführer Professor Dr. med. Joachim Hassenpflug die Praxistauglichkeit des Systems. Aktuell enthalte das Register bereits Daten zu rund 3.000 Operationen. ... mehr

Endoprothesenregister Deutschland in Hamburger Kliniken gestartet

(06.12.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) kommt in der Praxis gut an: Erste Erfahrungen von zwei Hamburger Kliniken, die am bundesweiten Probebetrieb teilnehmen, sind ausgesprochen positiv. "Das EPRD ergänzt das Qualitätsmanagement der Kliniken, wenn es um den Einbau von künstlichen Hüft- und Kniegelenken geht. Zugleich ist der zusätzliche Aufwand für das Klinikpersonal gering", sagte EPRD-Geschäftsführer Professor Joachim Hassenpflug heute vor der Presse mit Blick auf die Pionierkliniken in der Hansestadt. ... mehr

Staatssekretär Ilka ruft Kliniken und Patienten zur Teilnahme am EPRD auf

(13.11.12) Der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Thomas Ilka, hat sich für eine Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ausgesprochen. "Für uns ist dieses Register ein wichtiges Instrument, um die hohe Qualität der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken weiter zu verbessern", erklärte Ilka anlässlich einer Veranstaltung in Berlin,  bei der er zusammen mit den Staatssekretären des Bundesforschungs- und des Bundeswirtschaftsministeriums den Schlussbericht zum Nationalen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" entgegennahm. ... mehr

Fördergelder: Gesundheitsministerium unterstützt Endoprothesenregister Deutschland

(17.10.12) Gute Nachricht für das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD): Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt das Register mit rund 330.000 Euro. "Wir sind sehr dankbar für die Förderung. Das Geld hilft uns dabei, im Laufe der nächsten Wochen den Probebetrieb in einer Reihe von Kliniken aus ganz Deutschland zu starten", sagte EPRD-Geschäftsführer Professor Dr. Joachim Hassenpflug heute (17. Oktober) in Berlin. Für Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ist das EPRD ein "wichtiges Instrument, um die hohe Qualität der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken weiter zu verbessern." ... mehr

Link zum BQS-Institut

Endoprothesenregister Deutschland auf gutem Weg

(28.06.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ist nach Worten seines Geschäftsführers Professor Joachim Hassenpflug auf einem guten Weg. Die Initiatoren arbeiteten derzeit "mit Volldampf" daran, letzte datenschutzrechtliche Anforderungen wie die Einrichtung einer Vertrauensstelle umzusetzen, erklärte Hassenpflug anlässlich einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin, zu der der Orthopäde als Experte geladen war. ... mehr

Chefarzt: "Register sorgt für Imagegewinn"

(21.05.12) Für eine möglichst frühe Teilnahme von Kliniken am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat sich der renommierte Orthopäde Professor Dr. Werner Siebert im Gespräch mit der Redaktion von "eprd.de" ausgesprochen. "Unsere Klinik ist auf jeden Fall schon in der Pilotphase des EPRD dabei und nutzt damit die Chance für eine weitere Qualitätsverbesserung", so der Ärztliche Direktor der Vitos Orthopädische Klinik Kassel und Professor für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie an der Philipps-Universität Marburg. ... mehr

Implantate: Endoprothesenregister erhöht Patientensicherheit

(29.02.12) Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es schon bald leichter als heute möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten und betroffene Patienten schnell und direkt über mögliche Produkt- und Prozessmängel zu informieren. "Beim Endoprothesenregister Deutschland ziehen Ärzte, Krankenkassen und Hersteller an einem Strang, um die Sicherheit und Qualität von Kunstgelenken und ihrem Einbau in den Kliniken weiter zu erhöhen und ein Frühwarnsystem zu installieren", sagt Professor Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der Endoprothesenregister Deutschland gGmbH. Das EPRD nimmt voraussichtlich Mitte 2012 seinen Betrieb auf. ...mehr

Transparenz: Chirurgen loben das EPRD

(14.02.12) Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als "gutes Beispiel" dafür bezeichnet, wie sich der Weg eines Implantates vom Hersteller zum Patienten transparenter gestalten lässt. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate mache erneut deutlich, wie wichtig die Kontrolle von Medizinprodukten sei, so die DGCH. ...mehr

Rund 150 Anfragen: Register kommt bei Kliniken an

(30.01.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt bereits vor dem Start auf reges Interesse bei den Krankenhäusern. "Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg. Sein Team testet im Auftrag des Endoprothesenregisters derzeit die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register fällt voraussichtlich Mitte 2012. ...mehr

Ethik-Kommission gibt Placet

(21.12.11) Die Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät in Kiel hat dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ihren Segen gegeben. Dem vorgelegten Studienplan – er beinhaltet unter anderem ein Datenschutzkonzept – hat die Kommission jetzt ohne Beanstandungen zugestimmt. "Das ist eine weitere Bestätigung für unsere Arbeit und unterstreicht zudem die Unabhängigkeit und den wissenschaftlichen Anspruch des EPRD", sagt Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der EPRD gGmbH und zugleich Direktor der Klinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Campus Kiel). ...mehr

Deutsche Arthrose-Hilfe fördert Qualitätsregister

(07.12.11) Die Deutsche Arthrose-Hilfe e. V. unterstützt den Aufbau des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) im Rahmen ihrer Forschungsförderung mit 150.000 Euro. "Das Register wird dringend benötigt, denn es sichert die Qualität der Behandlung, gerade auch bei Arthrose. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die zur Verwirklichung dieses bedeutenden Projektes beitragen", erklärt Dr. med. Helmut Huberti, Präsident der Deutschen Arthrose-Hilfe e. V. ...mehr

Positives Presseecho zum Start der Website

(03.11.11) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt auf großes Medieninteresse. So berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer Ausgabe vom 27. Oktober 2011 ausführlich über das EPRD und seinen Nutzen für die Patienten. Auch den Start der neuen Website haben Journalisten zum Anlass genommen, sich dem Register zu widmen. ...mehr

Endoprothesenregister startet eigene Website

(25.10.11) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ist jetzt online: Unter www.eprd.de finden Kliniken, Patienten und Journalisten Informationen zu dem Gemeinschaftsprojekt von Ärzten, Kassen und Industrie. "Rechtzeitig zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin sind wir für die Öffentlichkeit noch besser erreichbar. Damit tragen wir nicht zuletzt dem hohen Interesse am Register Rechnung", erläutert Professor Dr. med. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der EPRD gGmbH. ...mehr

EPRD gewinnt Innovationspreis

(13.07.11) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat eine wichtige Auszeichnung gewonnen: Beim "dfg Award" 2011 landete das Gemeinschaftsprojekt von Ärzten, Kassen und Industrie in der Kategorie "Innovation" auf dem ersten Platz. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ist für alle Beteiligten Bestätigung und Ansporn zugleich", erklärte Professor Dr. med. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der EPRD gGmbH, anlässlich der Preisverleihung. ...mehr

Register für Kunstgelenke setzt auf Qualität

(06.04.11) Der Startschuss für das größte Endoprothesenregister in Europa ist gefallen. Vom Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) profitieren nicht nur die fast 50 Millionen Versicherten der AOK und der Ersatzkassen, die das EPRD unterstützen, sondern prinzipiell alle Patienten. Mit Hilfe des EPRD ist es leichter als bisher möglich, Probleme bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken zu identifizieren. Ärzte, Industrie und Krankenkassen stellten das EPRD am Mittwoch (6. April) in Berlin gemeinsam der Presse vor. ...mehr